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Was ist Photovoltaik ?

Es gibt 3 Arten von Modulen:
Unter Photovoltaik versteht man die direkte Umwandlung von Strahlungsenergie, in elektrische Energie. Der Name setzt sich aus den Bestandteilen Photos - das griechische Wort für Licht - und Volta, einem Pionier der Elektrotechnik zusammen.

Ein wenig Technik zum Einlesen:


Die Strahlungsenergie der Sonne kann prinzipiell aufgefangen und teilweise in Elektrizität umgewandelt werden, ohne dass Nebenprodukte wie Abgase (beispielsweise Kohlendioxid) entstehen.

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Polykristalline Solarzelle
Die Energiewandlung findet mit Hilfe von Solarzellen, die zu so genannten Solarmodulen verbunden werden, in Photo-Voltaik-Anlagen statt. Die erzeugte Elektrizität kann entweder vor Ort genutzt, in Akkumulatoren gespeichert oder in Stromnetze eingespeist werden. Bei Einspeisung der Energie in das öffentliche Stromnetz wird die von den Solarzellen erzeugte Gleichspannung von einem Wechselrichter in Wechselspannung umgewandelt.

Während Mono- und Polykristalline Solarzellen auf relativ geringem Raum Energie produzieren können (1kW = ca. 8m²) haben die organischen Zellen den Vorteil, dass sie als hauchdünner Film biegsam sind, keinen bestimmten Neigungswinkel brauchen und bei schlechten Lichtverhältnissen effizienter sind.

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Monokristalline Solarzelle

Nennleistung:


Die Nennleistung von Photovoltaik-Anlagen wird häufig in Wp (Wattpeak) beziehungsweise kWp angegeben. "peak" (engl. Höchstwert, Spitze) bezieht sich auf die Leistung bei Testbedingungen, die nicht der Leistung bei höchster Sonneneinstrahlung entspricht. Die Testbedingungen dienen zur Normierung und zum Vergleich verschiedener Solarzellen oder -module.

Energieernte:

Die zu erwartende mittlere Produktion an elektrischer Energie einer jeweils neu errichteten netzgekoppelten Photovoltaik-Anlage liegt derzeit bei sinnvoller Auslegung der Anlage bei Werten zwischen 850 und 1000 kWh pro kWp und Jahr.

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Organische Solarzelle